Aktion Einheitsbuddeln: Schaufeln für den Klimaschutz

Zum Tag der Deutschen Einheit hat das deutschlandweit erste „Einheitsbuddeln” stattgefunden. Auch die Stadt Fürstenfeldbruck hat für das Klima Bäume gepflanzt. Am 4. Oktober wurden elf große Laubbäume im Stifterwäldchen an der äußeren Schöngeisinger Straße in die Erde gebracht. Vielleicht wird diese Aktion ja zu einer Tradition. 

Anstoß zu der Pflanz-Aktion in der Stadt war ein Eil-Antrag der Stadtratsfraktionen SPD und Die PARTEI/Bruck mit Zukunft, dem der zuständige Fachausschuss erst am Dienstag zugestimmt hatte. Stadtgärtnerei-Leiter Valentin Zeh und die städtische Landschaftsplanerin Kathrin Zifreund haben auf die Schnelle zwei Spitzahorn, zwei Linden, zwei Buchen, zwei Amerikanische Amberbäume, eine Weide, eine Birke und eine Hainbuche organisiert – alle Gehölze mit einem Stammumfang von zehn bis 14 Zentimetern. Kein leichtes Unterfangen, denn aktuell ist eigentlich noch keine Pflanzzeit für Bäume und Baumschulen liefern daher noch nicht. Und auch die Standorte müssen wohl überlegt sein. OB Erich Raff bedankte sich bei allen Beteiligten, dass es geklappt hat.

Unser Bild zeigt (v.re.) OB Erich Raff, Klimaschutzreferentin Alexa Zierl, die Stadträte Gabriele Fröhlich und Mirko Pötzsch, Vizebürgermeister Christian Götz und Stadtrat Ulrich Schmetz beim Einpflanzen eines Amerikanischen Amberbaumes, der als besonders widerstandsfähig gilt.





zurück zur Übersicht