Infos zum Impfzentrum

Impfzentrum

Seit 1. Dezember gitl die 3G-Regel im Impfzentrum Fürstenfeldbruck. Dies bedeutet, dass alle Personen, die zur Erst- oder Zweitimpfung kommen und demnach noch keinen vollständigen Impfschutz haben, einen aktuellen Testnachweis über einen negativen Coronatest vorlegen müssen. 
Übergangsweise bietet das Landratsamt vor Ort die Möglichkeit, einen Schnelltest durchführen zu lassen, ab Montag, 6. Dezember ist der Zutritt nur mit entsprechendem selbst mitgebrachtem Zertifikat möglich. 
Die Regelungen gelten auch für begleitende Kinder. Dies gilt dem Schutz der Impflinge, des Personals, aber auch den Kindern selbst.  

Öffnungszeiten:

Montag: 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Dienstag: 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Freitag: 13:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Samstag: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Es ist ein gültiges Ausweisdokument und im Falle einer Auffrischungsimpfung der Nachweis über die bereits durchgeführten Impfungen mitzubringen
  • Für den Fall, dass von der gültigen STIKO-Empfehlung abgewichen wird, ist eine Impfung erst nach einem vor Ort durchgeführten Arztgespräch im Einzelfall möglich
  • Es werden laufend neue Termine eingestellt. Im Zweifelsfall lohnt es sich also, wiederholt zu prüfen, ob ein passender Termin verfügbar ist.

Für ein individuelles Aufklärungsgespräch stehen die Ärzte vor Ort zur Verfügung.

Hinweis:

Im Landkreis Fürstenfeldbruck gibt es noch immer viele Bürgerinnen und Bürger, die einer Impfung aus verschiedenen Gründen kritisch gegenüberstehen. Oftmals spielt die Angst vor den Folgen eine große Rolle, manchmal sind es aber auch ganz banale Gründe wie sprachliche Barrieren. Um diese Menschen bestmöglich individuell beraten und aufklären zu können, sind im Impfzentrum Fürstenfeldbruck-Buchenau Ärztinnen und Ärzte aus verschiedenen Fachbereichen und mit unterschiedlichen Kompetenzen tätig: So können etwa sechs Gynäkologinnen über Impfungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Fruchtbarkeit aufklären, drei Kinderärzte die Auswirkungen einer Impfung auf Kinder erläutern und eine afghanische Ärztin, die mehrere Sprachen spricht (u.a. arabisch und persisch), verstärkt schlecht deutsch- oder nicht deutsch-sprechende Menschen betreuen.